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Die spannende Geschichte des Geldes aus 12.000 Jahren

Die spannende Geschichte des Geldes aus 12.000 Jahren

„Mama, Mama, was ist Geld?“ fragte mein 5-jähriges Ich neugierig und war ganz enttäuscht, als Mama sagte, dafür wäre ich noch zu jung. Später erst habe ich verstanden, dass die Antwort auf diese Frage tatsächlich deutlich komplizierter ist, als sie erscheinen mag.

Wir alle verbringen zwar viel Zeit damit, Geld zu verdienen. Aber nehmen wir uns auch die Zeit, Geld wirklich zu verstehen?

Genau dafür gibt es diesen Beitrag:

  • Du bekommst einen Überblick über die Geschichte des Geldes. Die reicht von Muscheln bis Bitcoin & Stablecoins.
  • Du lernst, welche Eigenschaften gutes Geld haben muss.
  • Und du findest hier eine Übersicht meiner besten Artikel zu Bargeld, Buchgeld, digitalem Geld, Bitcoin & Co.

Münzgeld ist noch leicht zu verstehen: ein universelles Zahlungsmittel, das über seinen Metallgehalt auch tatsächlich einen Wert speichert. Doch spätestens bei Papiergeld, Giralgeld, Zentralbankgeld, Bitcoin oder Stablecoins wird klar: Geld ist komplexer, als es aussieht.

Damit du dich in dieser Vielfalt nicht verirrst, habe ich dir hier ein Inhaltsverzeichnis zusammengestellt. So findest du schnell die Themen, die dich am meisten interessieren – und kannst direkt zu den passenden Artikeln springen.

Warengeld: Die Anfänge der Geldgeschichte von Muscheln und Salz bis zu Zigaretten

Wir benötigten Geld, als wir unsere Gesellschaft arbeitsteilig organisierten

Als unsere Vorfahren vor rund 10.000 Jahren begannen, arbeitsteilig zu wirtschaften, brauchten sie ein universelles Tausch- und Zahlungsmittel. Dieses musste:

  • in großen Mengen verfügbar sein,
  • klein und gut transportierbar,
  • haltbar,
  • und vor allem mengenbegrenzt.

Denn wenn die Menge zu schnell anwuchs, verlor das Geld sofort an Wert.

So entstanden die ersten Formen von Warengeld:

  • Muscheln und Schnecken,
  • Kakaobohnen, Walzähne und Salz,
  • Reis, Pelze und Vieh.

Manchmal hatten diese Waren einen zusätzlichen Nutzen, zum Beispiel als Nahrungsmittel oder in Ritualen. Dennoch wurden sie allgemein als Wertspeicher anerkannt. Auch dann nicht, wenn sie keinen echten inneren Wert besaßen.

Ein berühmtes Beispiel: Nach dem 2. Weltkrieg dienten Zigaretten in Deutschland als Ersatzgeld. Du siehst:

Alles kann als Geld genutzt werden, solange sich alle darauf einigen.

Metallgeld: Die Geschichte des Geldes entwickelt sich von Warengeld zu Münzen, mit Seigniorage und Inflation

Metall perfektionierte das Warengeld mit einem Nachteil

Später kamen Münzen auf, also bearbeitete Metallstücke von festgelegter Größe und Wert, die in Massenfertigung produziert wurden. Dabei entsprach der Geldwert erstmal dem Metallwert der Münzen. Aber natürlich kamen manche Menschen schnell auf die Idee, Gewinn aus der Differenz von Metallwert und Geldwert zu ziehen.

Die Münzen wurden also eingeschmolzen und neu geprägt: aus geringerem Metallgehalt wurden mehr Münzen erzeugt, entweder von Kriminellen oder vom Münzherren selbst. Man nennt diese Differenz Seigniorage, sie spielt heute noch eine große Rolle im globalen Geldsystem.

Über die Rendite von Gold über die Jahrhunderte liest du hier „Die Rendite von Gold: Sicheres Investieren mit den 3 Weisen

Die Ausweitung der Geldmenge kann zu Inflation führen

Mit mehr Münzen im Umlauf erhöht sich natürlich die Geldmenge, während die Warenmenge nicht in gleichem Anteil wächst. Dies führt zur Entwertung des Geldes, was ein Grund für Inflation sein kann. Gleiches passiert, wenn auf einmal sehr viel mehr Metall zur Verfügung steht.

Wie du dich vor Inflation schützen kannst, liest du im Beitrag „Wie deine Geldanlage bei Inflation erfolgreich wird

In der Neuzeit entstand eine solche Inflation in Spanien im 16. und 17. Jahrhundert, als aus den Kolonien in Amerika viel neues Gold und Silber zuströmte, die Bevölkerung wuchs, aber Produkte wie Getreide und Vieh sich nicht in gleichem Umfang vermehrten.

Der Wert des Geldes bemisst sich daran, was man dafür kaufen kann.

Papiergeld und Goldstandard: Vom wertlosen Papier zur goldgedeckten Währung

In der Geschichte des Geldes hatten die Chinesen das erste Papiergeld

Papiergeld gab es in China schon im 10. Jahrhundert, in Europa verbreiteten sich Banknoten ab dem 17. Jahrhundert, Wechsel und andere Wertpapiere sowie Börsen bereits früher. Der Grund für die Einführung hatte mit dem Metallgehalt der Münzen zu tun: es gab Metallknappheit oder man wollte verhindern, dass das wertvolle Metall über die Grenzen abfließt. Man einigte sich also, wie schon früher in der Geschichte, auf ein inhärent wertloses Produkt, diesmal Papier.

Jede Banknote verbriefte Werte in einem Tresor

Die ersten Banknoten stellten verbriefte Wertpapiere dar, die eine Einlage in der Bank garantierten. Weil es für die Händler aber zu kompliziert war, erst zur Bank zu gehen, ihre Papiernoten gegen Metallmünzen einzutauschen, nur damit der nächste Händler die Münzen wieder zur Bank trägt, tauschten die Händler einfach nur diese Wertpapiere gegeneinander. So wurde das Papiergeld geboren. In seinen Anfängen gab es für jeden Schein einen Gegenwert bei der Bank.

Im Goldstandard war Geld durch Gold gedeckt

Dies entwickelte sich weiter zum Goldstandard, wobei entweder die gesamte Währung aus Goldmünzen besteht oder aus Banknoten, die einen Anspruch auf Gold darstellen. Die Währungsordnung Goldstandard hatte sich gegen 1870 weltweit durchgesetzt. Es wurden Banknoten ausgegeben, die bei der jeweils nationalen Währungsbehörde zu einem festen Kurs gegen Gold getauscht werden konnten. Die Währungen banden sich an das Edelmetall und hatten damit auch feste Wechselkurse untereinander.

Zwischen den Weltkriegen wurde der Goldstandard aufgehoben, um später wieder eingeführt zu werden. Bis 1971 verpflichtete sich der Dollar, jederzeit zu einem fixen Kurs von 35 $ pro Feinunze Gold umgetauscht werden zu können. Da sich die anderen Währungen mit festen Wechselkursen an den Dollar banden, unterlagen auch sie indirekt der Golddeckung. Das gab dem System die notwendige Stabilität.

Das erste Papiergeld war voll durch Gold gedeckt.

Fiatgeld: Warum unser Geld seit 1971 keinen inneren Wert mehr hat

Als die Goldbindung des Dollar aufgehoben wurde

Aber natürlich muss bei einer goldgedeckten Währung auch ausreichend Gold in den Tresoren der Notenbanken hinterlegt sein. Als die Auslandsschulden der USA immer weiter stiegen, konnte die USA die Golddeckung nicht weiter gewährleisten. 1971 beendeten die USA im Abkommen von Bretton Woods den Goldstandard. Seitdem sind unsere Währungen nicht mehr durch Gold gedeckt, man spricht von sogenannten Fiatwährungen.

Unser heutiges Geldsystem funktioniert ganz anders, als du glaubst. Lies im Beitrag „1 Euro ist ein Euro? Über Bargeld und Buchgeld“ weiter.

Welches Geld ist keine Fiatwährung?

Unter Fiat, lateinisch für „es werde, es geschehe“, versteht man Währungen, deren Menge von Regierungen beziehungsweise Zentralbanken gesteuert wird und die keinen inhärenten Wert haben. Darauf aufbauend hat sich die Geldmenge und die globale Verschuldung in den letzten Jahren massiv erhöht. Alle großen Währungen sind solche Fiatwährungen. Es gibt nur ein sehr bekanntes Geldsystem, das kein Fiatgeld ist. Du wirst überrascht sein.

Fiatgeld ist nur so stark wie unser Vertrauen, denn es ist nicht durch Gold oder eine andere Ressource gedeckt.


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Die höchste Evolutionsstufe in der Geschichte des Geldes ist Bitcoin

Über Geldmengenausweitung, Staatsschulden und Finanzkrisen…

Modernes Geld besitzt also keinen Wert. Es spiegelt unser Vertrauen in die gesellschaftliche und staatliche Ordnung. Es ist Aufgabe von Zentralbanken, das Vertrauen der Menschen in die Währung zu bewahren und den Wert des Geldes zu stabilisieren. Aufgrund von steigender Staatsverschuldung und Ausweitung der Geldmenge kam es in den letzten Jahren bereits zu verschiedenen Finanzkrisen, weitere werden kommen.

Die Geburt von Bitcoin

2009, mitten in der globalen Finanzkrise, entstand Bitcoin. Es war die Antwort auf ein instabiles Geldsystem.

Bitcoin ist einzigartig, weil es:

  • über Raum und Zeit transportierbar ist,
  • ohne Zentralbanken funktioniert,
  • eine begrenzt verfügbare Geldmenge hat (21 Millionen),
  • und durch Energie gesichert ist.

In meiner Masterclass lernst du alles über die Ziele, die Funktionsweise, den Energieverbrauch und das sichere Investieren in Bitcoin: Bitcoin-Masterclass für Frauen.

Der Energieverbrauch von Bitcoin? It’s not a bug. It’s a feature.

Bitcoin ist durch eine wertvolle Ressource gedeckt: Energie. Genau wie Energie zum Goldschürfen aufgewendet werden muss, wird Energie auch zum Bitcoin-„Mining“ verwendet. Es ist die Energie, die das Netzwerk vor Fälschungen schützt.

Bitcoin ist die erste Währung, die nicht auf Vertrauen, sondern auf Mathematik und Energie basiert. Und damit unabhängig vom Staat funktioniert.


Stablecoins: In der Geschichte des Geldes sind sie die Brücke zwischen Bitcoin und Fiatgeld

Stablecoins sind digitale Währungen, die 1:1 an klassische Fiatwährungen gebunden sind: meist an den US-Dollar oder den Euro. Anders als Bitcoin schwanken sie kaum im Wert, sondern sollen Stabilität im Krypto-Universum schaffen.

Wie Stablecoins funktionieren

  • Jeder Stablecoin ist durch echte Vermögenswerte hinterlegt, z. B. Bankeinlagen, Staatsanleihen oder in manchen Fällen auch andere Kryptowährungen.
  • Bekannte Beispiele sind USDT (Tether)USDC (von Circle) oder der digitale Euro-Stablecoin EURC (kaum relevant)
  • Der Mechanismus: 1 USDC ist genau 1 US-Dollar wert. Das Vertrauen in USDC hängt daran, dass die hinterlegten Werte auch tatsächlich vorhanden sind.

Der Nutzen von Stablecoins

Stablecoins wurden bisher vor allem im Kryptobereich genutzt, um Werte zwischen verschiedenen Kryptowährungen zu transferieren. Auch in dezentralen Finanzanwendungen wurden sie genutzt. Derzeit spielt sich dazu noch eine Revolution im traditionellen Finanzsystem ab, weil etablierte Banken und Finanzdienstleister beginnen, ihre Prozesse im Hintergrund mit Stablecoins abzuwickeln.

Denn Stablecoins bieten diese Vorteile:

  • 24/7 handelbar – unabhängig von Banköffnungszeiten.
  • geringe Transaktionskosten, besonders im Vergleich zu internationalen Überweisungen.
  • schnelle Ausführung in Sekunden oder Minuten.
  • grenzüberschreitend nutzbar – ohne klassische Bankengrenzen.

Stablecoins kombinieren die Technik von Kryptowährungen mit der Stabilität von Fiatgeld und eröffnen so im traditionellen Finanzsystem völlig neue Möglichkeiten für Zahlungen und Transfers.

CBDC: Digitales Zentralbankgeld als Antwort auf Bitcoin

Das Geldmonopol des Staates ist durch Bitcoin in Gefahr

Bitcoin ist also Geld, das außerhalb von staatlicher Regulierung existiert. Seine Entstehung, Kontrolle und Nutzung funktioniert rein durch Software, es gibt keine zentrale Instanz. Jeder Mensch weltweit kann Bitcoin für Zahlungen nutzen, auch wenn seine Finanzen im traditionellen Geldsystem kontrolliert, beschränkt oder sanktioniert werden. Erstmalig in der Geschichte des Geldes existiert eine Währung unabhängig vom Staat.

Die geplanten CBDC sind keine gute Nachricht

Die Staaten jedoch wollen sich das Geldmonopol nicht aus der Hand nehmen lassen. Als Antwort auf Bitcoin und andere Kryptowährungen, auf digitales Bezahlen im Internet und auf automatisierte Zahlungsvorgänge arbeiten derzeit 114 Staaten an digitalen Zentralbankwährungen. Diese sogenannten Central Bank Digital Currencies (CBDC) sollen von einer Zentralbank herausgegebenes digitales Geld sein. Naiv gesprochen ist das eine Kombination aus Bitcoin, Paypal und Fiatwährungen. Aber solche CBDC sind aus meiner Sicht eine große Gefahr, wie ich in meiner Kritik am digitalen Euro formuliert habe.

CBDCs sind die staatliche Antwort auf Bitcoin. Aber statt Freiheit und Unabhängigkeit droht mehr Kontrolle.

Fazit: Welches hat sich in der Geschichte des Geldes als bestes Geld erwiesen?

Währungen haben drei Aufgaben:

  • Tauschmittel: Mit Geld können wir Waren und Dienstleistungen problemlos tauschen.
  • Recheneinheit: Geld dient als Maßstab für den Wert von Waren und Dienstleistungen.
  • Aufbewahrungsmittel: Geld speichert Werte zur späteren Verwendung

Als Tauschmittel und Recheneinheit funktionieren unsere modernen Fiatwährungen ganz prima. Aber als Aufbewahrungseinheit sind sie ungeeignet, denn die Geldmengenausweitung führt zu Kaufkraftverlust. Um gegen diesen Kaufkraftverlust anzukämpfen, müssen wir ein anderes Aufbewahrungsmittel finden. Dazu eignen sich Wertpapiere, Immobilien, Gold oder Bitcoin. Jedes davon hat Vorteile und Nachteile.

Gutes Geld ist knapp, haltbar, teilbar, transportabel und akzeptiert. Vor allem aber sollte es Vertrauen schaffen, ohne Freiheit einzuschränken.

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FAQ


Welche Stationen gibt es in der Geschichte des Geldes?

Die Geschichte des Geldes umfasst mehrere wichtige Etappen: Warengeld (Muscheln, Salz, Zigaretten), Metallgeld (Münzen, Gold), Papiergeld, den Goldstandard, Fiatgeld seit 1971 sowie moderne Formen wie Bitcoin, Stablecoins und CBDCs. Jede Stufe hat eigene Vor- und Nachteile.


Was lehrt uns die Geschichte des Geldes über gutes Geld?

Die Geschichte des Geldes zeigt: Gutes Geld muss knapp, haltbar, teilbar, transportabel und allgemein akzeptiert sein. Vor allem aber braucht es Vertrauen und Stabilität. Darum sind Themen wie Inflation, Kaufkraftverlust und Alternativen wie Gold, Aktien oder Bitcoin heute so relevant.


Welche Rolle spielt Bitcoin in der Geschichte des Geldes?

In der Geschichte des Geldes markiert Bitcoin seit 2009 einen Wendepunkt. Zum ersten Mal existiert eine Währung, die unabhängig von Staaten und Zentralbanken funktioniert, eine begrenzte Geldmenge hat und durch Energie abgesichert ist. Damit gilt Bitcoin als mögliche neue Evolutionsstufe des Geldes.


Welche Bedeutung haben Stablecoins in der Geschichte des Geldes?

tablecoins verbinden die Geschichte des Geldes mit der Zukunft des digitalen Bezahlens. Sie sind an Fiatwährungen wie den US-Dollar gekoppelt und ermöglichen schnelle, kostengünstige und grenzüberschreitende Zahlungen. Damit schlagen sie eine Brücke zwischen traditionellem Geldsystem und Kryptowährungen.


Warum sind CBDCs in der Geschichte des Geldes ein Wendepunkt?

Digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) könnten in der Geschichte des Geldes einen neuen Abschnitt einleiten. Sie kombinieren staatliche Kontrolle mit digitaler Technik, ähneln äußerlich Bitcoin, sind aber zentral gesteuert. Für Verbraucher könnten CBDCs mehr Effizienz bedeuten – gleichzeitig bergen sie Risiken für Freiheit und Privatsphäre.

Hallo, hier schreibt Karina!

Hi, ich bin Karina – Ingenieurin, Hundemama, Börsenhändlerin und seit 2012 leidenschaftliche Investorin. Ich kenne die Achterbahnfahrten an der Börse sehr gut. Hier zeige ich dir, wie du trotzdem mit Spaß und System dein Vermögen aufbaust und dabei Selbstbewusstsein gewinnst. Bei mir gibt’s Finanzwissen ohne Fachchinesisch, dafür mit einer großen Portion Pinkpower. Meine Mission: Frauen verbinden, die Spaß am Investieren haben!

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