Gold ist anders als andere Anlageklassen. Während Aktien, Anleihen, Immobilien oder Kryptowährungen erst von Menschen erschaffen wurden, war Gold schon vor uns da. Menschen mussten es nicht erfinden. Sie fanden es.
Es rostet nicht. Es zerfällt nicht. Und es braucht kein Geschäftsmodell, um zu existieren.
Genau dieses „Anderssein“ ist der Grund, warum Gold immer wieder in Depots landet. Besonders dann, wenn Vertrauen in Staaten, Politik und den Frieden bröckelt.
Doch sobald es konkret wird, taucht eine überraschende Frage auf: Investierst du eigentlich über einen Gold ETF oder ETC?
Die Begriffe klingen ähnlich. Viele sprechen ganz selbstverständlich vom „Gold-ETF“. Streng genommen ist das in Europa aber meist nicht korrekt. Und genau hier beginnt ein Unterschied, der für Risiko und Steuer entscheidend ist.
Das erwartet dich im großen Unterschied zwischen ETF und ETC
>> Gold ist nur eines von vier Edelmetallen. Erfahre hier, wie du schlau in Edelmetalle investieren kannst.
Physisches Gold: Freiheit hat ihren Preis
Bevor wir über Gold ETF oder ETC sprechen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die ursprünglichste Form der Geldanlage: physisches Gold.
Wenn du an Gold denkst, denkst du wahrscheinlich zuerst an große Barren oder alte Münzen. Tatsächlich starten Goldbarren schon ab 0,5 g, das sind also eher kleine Blättchen als große Barren. Klein oder groß, physisches Gold kannst du in der Hand halten! Und genau das ist auch das stärkste Argument für physisches Gold:
Physisches Gold ist dein Eigentum.
Du brauchst keinen Emittenten. Keine Bank. Kein Wertpapierdepot. Du kannst Gold selbst verwahren, im Tresor oder unter der Matratze, oder extern im Bankschließfach lagern. Das gibt dir maximale Unabhängigkeit.
In Deutschland kommt noch ein weiterer Vorteil hinzu:
Gewinne aus physischem Gold sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei.
Bewahre also unbedingt den Kaufbeleg auf!
Doch diese Freiheit hat ihren Preis.
Der Unterschied zwischen An- und Verkaufspreis kann insbesondere bei kleinen Stückelungen erheblich sein. Wenn du im Goldhandel einen kleinen Barren kaufst und ihn sofort wieder verkaufst, hast du zweistellige Verluste.
Dazu kommen vielleicht noch Lagerkosten für das Bankschließfach (ab 10 Euro/Monat) oder die höheren Gebühren für deine Hausratversicherung. Physisches Gold hältst du also nicht als Renditemaschine.
Gold ist Souveränität und Absicherung für Krisenzeiten.
Wäre es dann nicht besser, du könntest dir die Vorteile von physischem Gold holen, ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen? Und tatsächlich geht das! Indem du Gold über ein Wertpapier kaufst, kannst du dir die Kursentwicklung und die Steuerfreiheit von Gold in dein bestehendes Depot kaufen.
Und damit sind wir wieder bei der Frage: Gold ETF oder ETC?
Warum es in Europa keinen echten Gold-ETF gibt
Ein ETF ist regulatorisch ein Investmentfonds. Und Investmentfonds unterliegen in Europa klaren Regeln, damit Kleinanleger geschützt werden: Sie müssen das Risiko breit streuen. Ein ETF darf also nicht alles auf eine Karte setzen. Er muss breit streuen, genau deshalb kann er nicht ausschließlich Gold enthalten.
Ein Fonds darf also einen Aktienindex abbilden oder einen Anleiheindex, aber nicht ausschließlich einen einzigen Rohstoff.
Deshalb existiert der „Gold-ETF“ im juristischen Sinne hier nicht. Wenn du einen Gold-ETF angeboten bekommst, dann stecken da häufig Aktien von Unternehmen aus der Wertschöpfungskette von Gold drin, zum Beispiel Bergbauunternehmen.
Wenn du gezielt nur Gold kaufen willst, nutzt du in Europa fast immer einen ETC.
Denn ETC bieten die Möglichkeit, in nur einen Basiswert zu investieren. Aber obwohl ETF und ETC sehr ähnlich klingen, gibt es zwischen ihnen doch drei sehr relevante Unterschiede, die Risiko und Steuern maßgeblich beeinflussen.
Lass uns deshalb einen Blick auf den entscheidenden Unterschied zwischen Gold ETF oder ETC werfen.

Gold ETF oder ETC Unterschied #1: Sondervermögen oder Schuldverschreibung?
Dein Geld in einem ETF zählt als Sondervermögen. Das bedeutet: Dein Anteil gehört rechtlich dir. Selbst wenn der Anbieter des ETF insolvent würde, fällt dein investiertes Vermögen nicht in dessen Insolvenzmasse.
Ein ETC (Exchange Traded Commodity) ist rechtlich eine Schuldverschreibung.
In dem du einen ETC kaufst, leihst du dem Emittenten Geld. Im Gegenzug verspricht er dir die Entwicklung des Goldpreises.
Das ist kein Detail, sondern eine strukturelle Differenz:
ETF = Sondervermögen. ETC = Forderung gegen einen Emittenten.
Ein ETC trägt damit ein Emittentenrisiko. Sollte der Herausgeber zahlungsunfähig werden, bist du Gläubiger; nicht Eigentümer eines Fondsvermögens. Zugegeben, das klingt technisch. Aber es gibt noch überraschende Vorteile:
Gold ETF oder ETC Unterschied #2: Wie Gold hinterlegt ist
Wenn ein ETC eine Schuldverschreibung ist, stellt sich sofort die nächste Frage: Kaufst du damit auch tatsächlich echtes Gold? Und wenn ja, wo und wie?
Erfreulicherweise lautet bei seriösen Gold-ETC die Antwort: ja, da steckt echtes Gold drin. Für jede ausgegebene Schuldverschreibung ist tatsächlich Gold in Hochsicherheitslagern hinterlegt, in Frankfurt oder London.
ETC, bei denen echtes Gold drinsteckt, heißen physisch besichert oder physisch hinterlegt.
Achte außerdem auf eine Auslieferungsoption. Sie gibt dir theoretisch das Recht, dir dein Gold liefern zu lassen. Wirtschaftlich ist das selten sinnvoll, denn die Kosten sind hoch, aber dieses Recht ist steuerlich relevant.
Bekannte Beispiele für solche Konstruktionen sind etwa Xetra-Gold oder EUWAX Gold II. Diese beiden Eigenschaften sorgen dafür, dass dein ETC steuerlich wie physisches Gold behandelt wird.
Und damit wären wir schon fast beim dritten Unterschied, müssten wir nicht vorher noch die Kosten solcher ETC besprechen.
Denn obwohl für beide Wertpapiere eine TER von 0,00 % angezeigt wird, heißt das leider nicht, dass sie wirklich kostenlos sind. Denn statt einer TER wird dir vom Broker ein Verwahrentgelt abgebucht, sozusagen die Miete für das Hochsicherheitslager. Das können etwa 0,025 % pro Monat des gehaltenen Bestands sein.
Gold-ETC sind nicht kostenlos, obwohl sie keine TER ausweisen!
Die bekanntesten Gold-ETC im Vergleich
Damit du nicht lange suchen musst: Hier sind drei physisch besicherte Gold-ETC, die in Deutschland besonders verbreitet sind.
| Anbieter | physisch besichert | Steuerfreiheit nach 1 Jahr | Besonderheit | |
| Xetra-Gold (A0S9GB) | Deutsche Börse | ja | ja | Ist der mit Abstand größte deutsche Gold-ETC. Für die Lagerung fällt ein laufendes Verwahrentgelt an. |
| EUWAX Gold II (EWG2LD) | Börse Stuttgart | ja | ja | Verbrieft exakt ein Gramm Gold eines 100-Gramm-Barrens. Besonderheit: Die physische Auslieferung ab 100 Gramm ist innerhalb Deutschlands kostenfrei. |
| EUWAX Gold Traceable (EWG4TR) | Börse Stuttgart | ja | ja | ist die nachhaltige Variante des EUWAX Gold II. Das hinterlegte Gold ist vollständig zu einer Mine rückverfolgbar. Du weißt also, woher das Gold stammt. |
Alle drei ETC werden steuerlich wie physisches Gold behandelt: Kursgewinne sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Die ausgewiesene TER von 0,00 % bedeutet nicht, dass alle drei kostenlos sind. Bei Xetra-Gold fällt ein laufendes Verwahrentgelt von ca. 0,36 % p.a. an, das dir dein Broker vom Verrechnungskonto abzieht. EUWAX Gold II und EUWAX Gold Traceable haben keine laufenden Gebühren, sie decken ihre Kosten über einen höheren Spread beim Kauf.
Gold ETF oder ETC Unterschied #3: die steuerliche Behandlung
Die steuerliche Behandlung von Gold-ETC mit physischer Besicherung und Auslieferungsoption ist in Deutschland eine einzige Freude.
Denn ein solcher Gold-ETC wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Dessen Kursgewinne sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Es fällt also keine 25 % Abgeltungssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggfs. Kirchensteuer an, sondern ganz entspannt…. nichts!
Aber Vorsicht: verkaufst du innerhalb des ersten Jahres nach Kauf, fällt auch keine Abgeltungssteuer usw. an. Dann werden Kursgewinne mit deinem persönlichen Steuersatz versteuert. Und der ist, wenn du gut verdienst, höher als die Abgeltungssteuer. Autsch.
Die Steuerfreiheit nach einem Jahr Haltedauer gilt für physisch besicherte Gold-ETC mit Auslieferoption.

Egal ob Gold ETF oder ETC: welche Rolle spielt Gold in deinem Depot?
So beeindruckend die Geschichte und Chemie von Gold auch ist, und so beeindruckend seine Rendite in 2024 und 2025 auch war: Gold zahlt keine Dividende. Es produziert keine Gewinne. Es wächst nicht wie ein Unternehmen. Sein Wert entsteht nur durch Angebot und Nachfrage – und Nachfrage entsteht häufig aus (geopolitischer) Unsicherheit.
Langfristig, also über Jahrhunderte und Jahrtausende, bewahrt Gold Kaufkraft. Es gleicht Inflation über sehr lange Zeiträume aus. Aber es vermehrt Vermögen nicht wie produktive Anlagen.
Mit Gold setzt du auf Stabilität statt Wachstum. Denn Gold entwickelt sich oft anders als Aktien oder Anleihen. Die Korrelation ist langfristig niedrig. Wenn Aktienmärkte unter Druck geraten oder Vertrauen sinkt, reagiert Gold häufig unabhängig, manchmal sogar gegenläufig.
Dieses „Anderssein“ ist sein Wert im Portfolio.
Ein moderater Anteil, etwa 5 bis 15 Prozent, je nach Risikoneigung auch einmal bis 20 Prozent, kann dir helfen, extreme Ausschläge abzufedern und dein Depot robuster zu machen. Nicht als Wette auf den Weltuntergang, sondern als bewusste Stabilitätsreserve.
Gold in Euro kaufen, aber in Dollar denken
Vergiss bei deinem Gold-Investment nicht: Gold wird weltweit in US-Dollar gehandelt. Der Goldpreis, den du in den Nachrichten hörst, ist immer ein Dollar-Preis.
Wenn du in Europa einen Gold-ETC in Euro kaufst, passiert im Hintergrund also immer eine Währungsumrechnung. Das bedeutet: Deine Rendite hängt nicht nur vom Goldpreis ab, sondern auch davon, wie sich der Euro gegenüber dem US-Dollar entwickelt.
Ein einfaches Beispiel: Der Goldpreis bleibt in Dollar konstant. Gleichzeitig wertet der Euro gegenüber dem Dollar auf. Dann sinkt der Wert deines Gold ETF oder ETC in Euro, obwohl Gold selbst sich überhaupt nicht bewegt hat.
Die Wechselkursschwankungen sind ein Faktor, den du kennen solltest.
Die üblichen Gold-ETC, die du an europäischen Börsen kaufen kannst, sind nicht währungsgesichert. Das heißt, du trägst das EUR/USD-Risiko automatisch mit, ohne dass du aktiv etwas dafür tun musst.
Es gibt zwar theoretisch währungsgesicherte Varianten, sogenannte „Currency Hedged“-ETC, aber die haben in der Regel höhere Kosten. Und das Hedging selbst ist meist teuer und bildet die Absicherung nicht immer perfekt ab.
Für langfristige Investments spielt das Währungsrisiko keine Rolle. Über viele Jahre gleichen sich Währungsschwankungen häufig aus.
Wer Gold als langfristigen Stabilitätsbaustein im Depot hält, muss das Währungsrisiko also nicht dramatisieren. Wer aber kurzfristig investiert oder Gold aktiv tradet, sollte den EUR/USD-Kurs im Blick behalten.
Die praktische Anwendung von Gold ETF oder ETC im Portfolio
5 bis 15 Prozent Gold im Portfolio. Das war der konservative Ansatz, von dem ich weiter oben schrieb.
Im aktuellen „In Gold We Trust“-Report, einem der meistbeachteten Goldreporte weltweit, empfehlen die Autoren sogar einen Anteil von bis zu 40 Prozent in Gold und goldähnlichen Anlageformen.
Mutig, dachte ich zuerst. Aber nein, da steckt eine interessante Logik dahinter.
Denn die Autoren unterscheiden nicht einfach zwischen „Gold ja oder nein“, sondern zwischen drei Funktionen, die Gold und verwandte Anlagen in deinem Portfolio übernehmen können.
Sicherheitsgold ist die konservativste Variante: physisches Gold oder ein physisch besicherter Gold-ETC, wie wir ihn oben beschrieben haben. Es geht hier nicht um Rendite, sondern um Stabilität und Unabhängigkeit vom Finanzsystem.
Performancegold meint Investments, die den Goldpreis hebeln, also Aktien von Goldminenbetreibern, einzeln oder über einen ETF. Wenn der Goldpreis steigt, steigen Minenaktien oft überproportional. Wenn du an Gold glaubst und bereit bist, mehr Schwankung zu akzeptieren, bekommst du hier mehr Renditechance, aber auch mehr Risiko.
Die dritte Kategorie kombiniert Bitcoin und Edelmetalle, über Bitcoin-ETC und einen breiten Rohstoffkorb-ETF. Die Idee dahinter: Beide Anlageklassen teilen eine gewisse Logik. Begrenzte Verfügbarkeit, Unabhängigkeit von Notenbanken und eine Funktion als alternatives Wertaufbewahrungsmittel.
40 Prozent ist keine Empfehlung für jeden. Aber die Dreiteilung ist ein cleverer Denkrahmen: Wieviel Sicherheit, wieviel Rendite, wieviel Spekulation willst du mit deiner Goldposition?
Die meisten Anleger fahren gut damit, diese drei Rollen bewusst zu trennen statt alles unter „Gold“ zusammenzuwerfen.
Fazit: Gold ist keine Frage des Glanzes, sondern der Konstruktion
Gold bleibt Gold. Ob im Tresor oder im Depot; ob Gold ETF oder ETC. Aber wie du es kaufst, entscheidet über Struktur, Risiko, Kosten und Steuer.
Physisches Gold bietet dir maximale Unabhängigkeit, bei höheren Spreads und Lageraufwand.
Ein ETF bietet dir Sondervermögen und regulatorischen Schutz, kann aber kein reines Goldinvestment sein.
Ein ETC dagegen ermöglicht dir zwar gezielt Gold im Depot, ist rechtlich jedoch eine Schuldverschreibung mit Emittentenrisiko, weshalb du auf die physische Besicherung achten solltest.
Gold im Depot ist gut. Gold im richtigen Verhältnis zu ETF, Aktien und Bitcoin ist besser. Hier lernst du, wie du Gold sinnvoll in dein Gesamtportfolio einbaust:
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Gold ETF oder ETC?
Der wichtigste Unterschied zwischen Gold ETF oder ETC liegt in der rechtlichen Konstruktion. Ein ETF ist Sondervermögen und damit vor der Insolvenz des Anbieters geschützt. Ein ETC hingegen ist eine Schuldverschreibung. Beim ETC leihst du dem Emittenten Geld und trägst ein Emittentenrisiko. In Europa wird Gold fast immer über einen ETC abgebildet, weil ein ETF nicht ausschließlich in einen einzelnen Rohstoff investieren darf.
Ist Gold ETF oder ETC sicherer?
Bei der Frage „Gold ETF oder ETC – was ist sicherer?“ kommt es auf die Konstruktion an. Ein ETF bietet grundsätzlich höheren Schutz, weil er Sondervermögen ist. Ein Gold-ETC kann ebenfalls sicher sein, wenn er physisch besichert ist und echtes Gold hinterlegt wird. Dennoch bleibt ein ETC juristisch eine Schuldverschreibung, weshalb ein Emittentenrisiko besteht.
Warum gibt es in Europa keinen echten Gold-ETF, sondern nur Gold-ETC?
Ein ETF muss in Europa breit streuen und darf nicht ausschließlich in einen einzigen Basiswert investieren. Deshalb kann es keinen reinen Gold-ETF geben. Wer gezielt nur Gold kaufen möchte, nutzt stattdessen einen ETC. Der Unterschied zwischen Gold ETF oder ETC ist also regulatorisch bedingt.
Ist Gold ETF oder ETC nach einem Jahr steuerfrei?
Physisches Gold ist in Deutschland nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Ein Gold-ETC mit physischer Besicherung und Auslieferungsoption wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Das bedeutet: Auch hier können Kursgewinne nach einem Jahr steuerfrei sein. Ein ETF unterliegt dagegen grundsätzlich der Abgeltungssteuer. Bei der Frage Gold ETF oder ETC spielt die steuerliche Behandlung also eine wichtige Rolle.
Kostet ein Gold-ETC wirklich nichts, wenn die TER 0,00 % ausweist?
Nicht ganz. Bei Xetra-Gold fällt trotz ausgewiesener TER von 0,00 % ein laufendes Verwahrentgelt von ca. 0,36 % p.a. an, das dein Broker vom Verrechnungskonto abzieht. EUWAX Gold II und EUWAX Gold Traceable haben dagegen tatsächlich keine laufenden Gebühren, denn ihre Kosten stecken im höheren Spread beim Kauf (ca. 0,4 % statt ca. 0,01 % bei Xetra-Gold). Wer selten kauft und lange hält, fährt mit EUWAX günstiger.



