Börse in Pink Banner
Altersvorsorgedepot: Bis zu welchem Alter lohnt sich der Einstieg noch?

Altersvorsorgedepot: Bis zu welchem Alter lohnt sich der Einstieg noch?

„Mit 50 ist’s doch eh zu spät.“ Diesen Satz höre ich öfter, als mir lieb ist, über die Börse wie auch über das Altersvorsorgedepot. Es macht mich traurig.

Klar, ich verstehe, woher es kommt: Bei der Rente denken wir automatisch in Endspurt-Logik. Je näher die 60, desto lauter die innere Stimme, die sagt: jetzt noch was Neues anfangen? Lohnt sich das überhaupt noch? Altersvorsorgedepot, bis zu welchem Alter geht das eigentlich noch?

Renate, Ida und Constanze werden diese Frage beantworten. Lerne sie kennen:

  • Constanze, 51, ist Erzieherin in Leipzig und Mama von zwei Kindern, 17 und 21 Jahre alt. Ihr Sohn ist gerade mit der Ausbildung fertig und verdient sein erstes eigenes Geld, ihre Tochter geht noch zur Schule. Constanze fragt sich, ob sich das Altersvorsorgedepot für sie mit über 50 überhaupt noch lohnt.
  • Ida, 57, arbeitet als Abteilungsleiterin in einem mittelständischen Unternehmen in Köln, keine Kinder. Sie verdient gut und könnte sich höhere Sparraten locker leisten, zögert aber, weil sie nicht weiß, ob sie nicht schon zu alt ist.
  • Renate, 62, ist seit langem selbstständige Physiotherapeutin in München und steht kurz vor der Rente. Bei ihr schwingt eine ganz andere Frage mit: Börse? In meinem Alter?

>> Bevor du in diesen Beitrag reinstartest, lies zuerst die Grundlagen über das Altersvorsorgedepot.

Mit über 50 noch ins Altersvorsorgedepot starten?

Fall‘ bloß nicht auf diesen Mythos rein

Beim Altersvorsorgedepot lautet die ehrliche Antwort: Ja. Mit 50 ist überhaupt nichts zu spät. Du bist sogar noch richtig komfortabel unterwegs.

Das Gesetz schreibt 12 Jahre Mindestlaufzeit vor. Eröffnest du dein Depot mit 50, sind diese 12 Jahre locker erfüllt, lange bevor du überhaupt ans Geld darfst. Denn ans Geld kommst du ohnehin erst mit 65. Das ist das gesetzliche Mindestalter für die Auszahlung. Und das gibt hier den Takt vor, nicht deine Mindestlaufzeit.

Die eigentlich spannende Frage ist also nicht „ist 50 zu spät“. Die spannende Frage ist: Bis zu welchem Alter lohnt sich das Altersvorsorgedepot? Genau das schauen wir uns jetzt an, mit der 12/65/70-Regel und einer Tabelle. So hast du für dein eigenes Alter in 10 Sekunden die Antwort.

Altersvorsorgedepot bis zu welchem Alter erklärt mit der 12/65/70-Regel

Beim Altersvorsorgedepot gibt es genau drei Zahlen, die du kennen musst. Mehr nicht.

  • 12 steht für die Mindestlaufzeit. Zwischen deiner ersten Einzahlung und deiner ersten Auszahlung müssen mindestens 12 Jahre liegen.
  • 65 steht für dein frühestes Auszahlungsalter. Ans Geld kommst du nicht vor deinem 65. Geburtstag. Auch dann nicht, wenn deine 12 Jahre längst vorbei sind.
  • 70 steht für dein spätestes Auszahlungsalter. Spätestens mit 70 muss die Auszahlung starten. Länger ansparen geht nicht.

Beide Bedingungen, die 12 Jahre und das Mindestalter von 65, müssen gleichzeitig erfüllt sein. Du denkst vielleicht: „12 Jahre ab 50 macht 62. Dann kann ich entnehmen.“ Nein, kannst du nicht. Du musst trotzdem bis 65 warten, weil das Mindestalter Vorrang hat.

Startest du dagegen später, zum Beispiel mit 55, geben dann die 12 Jahre Mindestlaufzeit den Takt vor. Du musst 12 Jahre bis 67 warten, und kannst nicht schon mit 65 entnehmen.

Die 12/65/70-Regel bestimmt, wie lange sich der Einstieg für dich noch lohnt.

Ein wichtiger Hinweis: Die 12/65/70-Regel gilt für den geförderten Teil deines Altersvorsorgedepots, also für deine Einzahlungen bis 1.800 Euro im Jahr und die Zulagen (Kinderzulage, Berufseinsteigerzulage), die du darauf bekommst. Zahlst du mehr ein, gelten für diesen zusätzlichen Teil andere Regeln. Dazu bald mehr in einem eigenen Beitrag.

Altersvorsorgedepot bis zu welchem Alter: deine Tabelle zum Nachschlagen

Hier siehst du auf einen Blick, was die 12/65/70-Regel für dein Alter bedeutet, inklusive Constanze, Ida und Renate aus unseren Beispielen oben.

Eröffnung des Altersvorsorgedepots mit…Frühestes AuszahlungsalterBeispiel
5065 (Mindestalter erreicht)
5165 (Mindestalter erreicht)Constanze
5365 (Mindestalter und 12-Jahre-Regel erreicht)
5567 (12-Jahre-Regel zieht)
5769 (12-Jahre-Regel zieht)Ida
5870 (letzter möglicher Auszahlungsbeginn)
6012 Jahre nicht mehr erreichbar –> Altersvorsorgedepot nicht mehr möglich
6212 Jahre nicht mehr erreichbar –> Altersvorsorgedepot nicht mehr möglichRenate
Die Tabelle bezieht sich auf den geförderten Teil deiner Einzahlungen (bis 1.800 Euro im Jahr zzgl. Zulagen) und zeigt: Altersvorsorgedepot bis zu welchem Alter ist eben keine pauschale Antwort, sondern hängt von deinem persönlichen Startpunkt ab.

Am Tag deines 58. Geburtstags fällt die Tür zum Altersvorsorgedepot zu.

Ida und Constanze können also ein Altersvorsorgedepot als eigenes Depot eröffnen. Für Renate ist es dagegen leider schon zu spät. Nun lass uns schauen, welche Förderung sich Constanze und Ida holen können.

Altersvorsorgedepot bis zu welchem Alter lohnt es sich

So viel staatliche Förderung steckt auch mit 57 noch im Altersvorsorgedepot drin

Constanze, 51, zwei Kinder

Constanze zahlt 30 Euro im Monat in ihr Altersvorsorgedepot ein, das sind 360 Euro im Jahr. Weil sie eine 17-jährige Tochter hat, zahlt sie zusätzlich 25 Euro im Monat ein, um sich die volle Kinderzulage zu sichern. Beides fließt in ihr eigenes Depot. Macht insgesamt 660 Euro Eigenbeitrag im Jahr.

Für ihren 21-jährigen Sohn gibt’s keine Zulage mehr, denn er hat seine Ausbildung abgeschlossen und arbeitet, damit bekommt er kein Kindergeld mehr, und Constanze keine Förderung für ihn.

Trotzdem bekommt Constanze ordentlich was vom Staat dazu:

  • Auf ihre 360 Euro Eigenbeitrag gibt’s 50 Prozent Grundzulage, das sind 180 Euro.
  • Dazu kommt die volle Kinderzulage von 300 Euro für ihre Tochter, weil sie mit den 300 Euro Eigenbeitrag dafür die nötige Schwelle erreicht.

Macht zusammen 480 Euro Förderung auf 660 Euro Eigenbeitrag, alles in Constanzes eigenem Depot. Das ist eine Förderquote von rund 73 Prozent. Fast drei von vier Euro in Constanzes Depot kommen vom Staat!

Ida, 57, keine Kinder

Ida zahlt 150 Euro im Monat ein, das sind 1.800 Euro im Jahr, der maximale förderfähige Betrag.

  • Auf die ersten 360 Euro gibt’s 50 Prozent Zulagen, das sind 180 Euro.
  • Auf die restlichen 1.440 Euro gibt’s 25 Prozent Zulagen, das sind 360 Euro.

Macht zusammen 540 Euro Förderung, die volle Grundzulage.

Lass dir die Förderung im Altersvorsorgedepot keinesfalls entgehen!

>> Schau dir auch diesen Rechner für das Altersvorsorgedepot an

Wie sich das Altersvorsorgedepot auch mit 57 noch lohnt

Staatliche Zulagen und der Zinseszinseffekt heizen den Vermögensaufbau so richtig an. Ich hab ausgerechnet, was Ida und Constanze zum Auszahlungszeitpunkt in ihren Altersvorsorgedepots angehäuft haben.

Ida spart 12 Jahre lang, von 57 bis zum Alter 69

Sie zahlt durchgehend ihre 1.800 Euro im Jahr ein, dazu kommen jedes Jahr 540 Euro Zulage. Über die ganze Laufzeit zahlt sie damit 21.600 Euro selbst ein, plus 6.480 Euro vom Staat. Zusammen 28.080 Euro.

Am Ende der 12 Jahre stehen bei Ida rund 48.000 Euro im Depot. Fast 20.000 Euro davon sind reine Rendite, mehr als ihre kompletten Zulagen zusammen! Genau das ist der Zinseszinseffekt, den du dir mit dem Altersvorsorgedepot sicherst, weil deine Erträge die ganze Zeit über steuerfrei weiterarbeiten.

Constanze spart 14 Jahre lang, von 51 bis 65. 

In den ersten vier Jahren, solange ihre Tochter noch kindergeldberechtigt ist, zahlt sie 660 Euro im Jahr ein und bekommt 480 Euro Zulage dazu. Danach, ihre Tochter ist über 21 und arbeitet, fällt die Kinderzulage weg. Constanze zahlt trotzdem weiterhin 660 Euro im Jahr ein, jetzt komplett für sich selbst, und bekommt dafür 255 Euro Grundzulage.

Über die ganzen 14 Jahre zahlt Constanze 9.240 Euro selbst ein, plus 4.470 Euro vom Staat. Zusammen 13.710 Euro.

Nach den 14 Jahren, mit 65, stehen bei Constanze rund 26.300 Euro im Depot, davon gut 12.500 Euro reine Rendite.

Constanzes Beispiel zeigt etwas Wichtiges: Auch mit kleineren Beiträgen kommt am Ende eine ordentliche Summe zusammen. Du musst nicht die volle Förderung ausreizen, um vom Altersvorsorgedepot zu profitieren.

Entnahmeplan oder Verrentung: Wie kommst du an dein Geld im Altersvorsorgedepot?

Ob mit 65 wie Constanze oder erst mit 69 wie Ida: beim Altersvorsorgedepot hast du die Wahl zwischen zwei grundverschiedenen Wegen, an dein Geld zu kommen. Und genau das macht es spannend.

Der Auszahlplan

Der Auszahlplan funktioniert wie ein umgedrehter Sparplan. Du legst eine Summe fest, die du regelmäßig ausgezahlt bekommst, meist monatlich. Der Rest deines Kapitals bleibt im Depot investiert und arbeitet weiter. Das heißt: Deine Auszahlung kann in guten Börsenjahren sogar steigen, aber in schlechten Jahren auch mal sinken. Der Auszahlplan muss mindestens bis zu deinem 85. Geburtstag laufen.

Der große Vorteil: Du bleibst flexibel. Du kannst die Auszahlsumme anpassen, dein Restkapital vererben, und weil dein Geld weiter am Markt investiert bleibt, fällt die monatliche Auszahlung im Schnitt höher aus als bei der Rente.

Der Haken: Irgendwann mit 85 ist Schluss. Wirst du älter, brauchst du eine andere Lösung, sonst geht dir das Geld aus.

Die lebenslange Rente

Die Verrentung funktioniert anders. Dein angespartes Kapital wandert zu einem Versicherer, der dir dafür eine garantierte monatliche Rente zahlt, und zwar bis zu deinem Lebensende. Egal, ob du 80, 90 oder 105 wirst.

Der große Vorteil: Sicherheit. Du kannst nicht „zu alt werden für dein Geld“. Das sogenannte Langlebigkeitsrisiko trägt der Versicherer, nicht du.

Der Haken: Die monatliche Rente fällt in der Regel niedriger aus als beim Auszahlplan, weil der Versicherer ja genau dieses Risiko mit einpreist. Und stirbst du früh, ist das Geld in der Regel weg, außer du hast eine Rentengarantiezeit von 10 oder 20 Jahren vereinbart, dann zahlt der Versicherer auch nach deinem Tod noch eine Zeit lang an deine Hinterbliebenen weiter.

Die Auszahlung

Zu Beginn der Auszahlphase kannst du dir einmalig bis zu 30 Prozent deines Kapitals auf einen Schlag auszahlen lassen, zum Beispiel für eine größere Anschaffung, und den Rest dann als Auszahlplan oder Rente weiterlaufen lassen.

Was am Ende besser für dich passt, hängt vor allem von zwei Fragen ab: Wie wichtig ist dir Flexibilität, und wie viel Sicherheit brauchst du für ein sehr langes Leben?

Zu spät für’s Altersvorsorgedepot heißt nicht zu spät für die Börse

Renate, die 62-jährige Physiotherapeutin aus München, hat bei alldem aufmerksam zugehört. Auszahlplan, Verrentung, 30 Prozent Einmalzahlung, klingt alles spannend. Nur: Für sie persönlich bringt das wenig.

Schade, denkt sich Renate. Ist es für mich auch zu spät für die Börse?

Für die Börse ist es nie zu spät

Ein ganz normales Depot kennt keine 12 Jahre Mindestlaufzeit. Keine 65 als frühestes Auszahlungsalter. Keine 70 als spätesten Termin. Es gibt keine Bedingungen, die irgendeine Tür für Renate zuschlagen könnten, weil es schlicht keine Förderregeln gibt, die eingehalten werden müssten.

Renate kann heute, mit 62, ein Depot eröffnen, Wertpapiere kaufen, und übermorgen wieder verkaufen, wenn sie will. Niemand verlangt von ihr, dass sie das Geld bis zu einem bestimmten Alter liegen lässt. Niemand fordert Zulagen zurück, wenn sie früher rangeht. Sie entscheidet, wann ihr Geld arbeitet und wann sie es wieder braucht.

Was Renate nicht bekommt: die staatliche Förderung. Keine Grundzulage, keine Kinderzulage, keinen Sonderausgabenabzug. Das gehört nur zum Altersvorsorgedepot.

Was Renate trotzdem hat: Zeit. Auch mit 62 hat sie, statistisch gesehen, noch zwei bis drei Jahrzehnte vor sich. Und genau diese Zeit ist es, die an der Börse den Unterschied macht, nicht das Alter, in dem sie anfängt.

Fazit: Altersvorsorgedepot bis zu welchem Alter? Später, als du denkst

„Mit 50 ist’s eh zu spät“ stimmt für das Altersvorsorgedepot definitiv nicht. Wie du an Constanze und Ida siehst, geht beim Altersvorsorgedepot noch richtig was, selbst mit 51 oder 57. Die 12/65/70-Regel zeigt dir genau, bis zu welchem Alter sich der Einstieg ins Altersvorsorgedepot lohnt: Erst zum 58. Geburtstag fällt die Tür zu, vorher ist noch alles drin, inklusive ordentlicher staatlicher Förderung.

Und selbst wenn diese Tür für dich, wie für Renate, schon zu ist: Die Börse bleibt dir trotzdem offen. Ohne Mindestlaufzeit, ohne Mindestalter, ohne Förderbedingungen, dafür mit der vollen Zeit, die dir noch bleibt.

Zu spät ist es beim Investieren also so gut wie nie. Du musst nur wissen, welche Tür für dich noch offensteht, und welche du am besten gleich nimmst.

FAQ

Bis zu welchem Alter kann ich ein Altersvorsorgedepot eröffnen?

An deinem 58. Geburtstag geht die Tür zu. Denn das Altersvorsorgedepot hat eine Mindestlaufzeit von 12 Jahren, und muss spätestens mit 70 in die Auszahlungsphase gehen.

Lohnt sich das Altersvorsorgedepot auch noch mit 55 oder 57?

Ja, unbedingt. Mit 55 darfst du frühestens mit 67 auszahlen, mit 57 frühestens mit 69. Beides liegt innerhalb der gesetzlichen Grenzen, du bekommst also die volle staatliche Förderung.

Was mache ich, wenn ich für das Altersvorsorgedepot zu alt bin?

Dann bleibt dir trotzdem die Börse. Ein normales ETF-Depot kennt kein Mindestalter, keine Mindestlaufzeit und keine Auszahlungsgrenze. Du verzichtest auf die staatliche Förderung, behältst dafür aber volle Flexibilität.

Ab welchem Alter lohnt sich das Altersvorsorgedepot nicht mehr?

Ab deinem 58. Geburtstag schaffst du die 12 Jahre Mindestlaufzeit für die staatliche Förderung im Altersvorsorgedepot nicht mehr. Die 12 Jahre Mindestlaufzeit würden dann erst nach deinem 70. Geburtstag erfüllt sein, und so spät darfst du nicht mehr auszahlen.

Kann ich ein Altersvorsorgedepot eröffnen, ohne die Mindestlaufzeit einzuhalten, und trotzdem die Steuervorteile mitnehmen?

Nein. Die 12 Jahre Mindestlaufzeit sind nicht nur Bedingung für die Zulagen, sondern auch für die steuerlichen Vorteile. Entnimmst du dein Geld vorher, gilt das als schädliche Verwendung: Du musst alle erhaltenen Zulagen zurückzahlen, und der Gewinn wird nachträglich ganz normal mit der Abgeltungssteuer belastet, statt mit dem günstigeren Satz im Alter.
Das gilt für deine geförderten Einzahlungen bis 1.800 Euro im Jahr zzgl. ggfs. Kinderzulage. Zahlst du mehr ein, sind diese Mehrbeträge nicht von der Rückzahlungspflicht betroffen, weil es dafür ohnehin keine Zulagen gibt. Hier geht es nur um die Steuerart auf die Gewinne.

Kann ich nach meinem 58. Geburtstag noch meinen Riester-Vertrag ins Altersvorsorgedepot übertragen?

Ja, eine Riester-Übertragung ins Altervorsorgedepot ist grundsätzlich jederzeit möglich, sie gilt rechtlich nicht als Kündigung oder Neuabschluss. Ob dabei die Vertragslaufzeit deines alten Riester-Vertrags für die 12-Jahres-Regel mitzählt, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt. Hier lohnt sich vor einer Übertragung in jedem Fall eine individuelle Beratung, gerade wenn du schon über 58 bist.

Hallo, hier schreibt Karina!

Hi, ich bin Karina Metzdorf: Ingenieurin, Investorin, Hundemama und Gründerin von Börse in Pink.

2024 konnte ich meinen Konzernjob kündigen, und meinen Traum der Selbstständigkeit erfüllen, weil ich mir selbst beigebracht habe, wie Börse funktioniert.

Heute zeige ich anderen Frauen, wie sie dasselbe schaffen: verständlich, mit Freude am Investieren und gemeinsam mit anderen Frauen.

Mein Ziel: Ich erkläre dir Börse nicht, damit du mir vertraust. Ich will, dass du dir selbst vertraust.

Folge mir!

Der Pink-Letter macht dich börsenschlau. 5 Minuten statt 5 Seiten Wirtschaftsteil.

Börse in Pink Newsletter

Mach dein Depot so stark wie dich! In nur 5 Minuten pro Woche bekommst du in meinem Börsen-Newsletter für Frauen aktuelles Börsenwissen direkt ins Postfach.

Finanzkurse für Frauen, die mehr aus ihrem Geld machen wollen.

Lernen mit Pinkpower: Meine Onlinekurse verbinden Wissen, Motivation und eine Community von Frauen, die mehr aus ihrem Geld machen wollen. Für Anfänger und Fortgeschrittene!

In 5 Minuten wirst du börsenschlau!

Börse in Pink Newsletter

Der Pink-Letter flattert jeden Sonntag direkt in dein Postfach:

Darin berichte ich dir unterhaltsam vom aktuellen Börsengeschehen, du bekommst Evergreen-Finanzwissen, meine Meinung und Hinweise auf Podcasts und Veranstaltungen, die sich wirklich lohnen.